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	<title>Blog der Agentur DFKOM</title>
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	<description>Social Media, Public Relations, Corporate Media, Kommunikation, Online Relations, Medien, Journalismus</description>
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		<title>Wir sagen zum Abschied leise Servus!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[DFKOM Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die DFKOM GmbH aufgrund der beruflichen Veränderung ihres Geschäftsführers ihren Betrieb bis auf weiteres einstellt, wird auch dieses Blog bis auf weiteres nicht mehr bedient. Vier Autoren haben seit 2009 an dieser Stelle Themen aufgegriffen, die uns als Agentur bewegten. Dazu gehörten insbesonder aktuelle Beiträge rund um Social Media. Sie zu recherchieren und zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die DFKOM GmbH aufgrund der beruflichen <a title="Dominik Faust leitet Bereich Medien im Ordinariat " href="http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Dominik-Faust-leitet-Bereich-Medien-im-Ordinariat;art735,6647470" target="_blank">Veränderung</a> ihres Geschäftsführers ihren Betrieb bis auf weiteres <a title="DFKOM stellt Betrieb bis auf weiteres ein" href="http://dfkom.dfnewsroom.eu/2012/03/01/dfkom-stellt-betrieb-bis-auf-weiteres-ein/" target="_blank">einstellt</a>, wird auch dieses Blog bis auf weiteres nicht mehr bedient. Vier Autoren haben seit 2009 an dieser Stelle Themen aufgegriffen, die uns als Agentur bewegten. Dazu gehörten insbesonder aktuelle Beiträge rund um Social Media. Sie zu recherchieren und zu schreiben hat uns allen viel Freude gemacht!</p>
<p>Das Blog bleibt allerdings ebenso wie die meisten unsere Social-Media-Kanäle sowie die Website unseres Unternehmens auch in Zukunft online, denn die DFKOM GmbH wird zunächst nicht aufgelöst. So sind alle Artikel weiter auffindbar und abrufbar.</p>
<p>Abschließend danken wir allen Lesern unseres Blogs, aber auch unseren über 250 Facebook-Fans und fast 1.170 Twitter-Followern herzlich für Ihre Treue in den vergangenen Jahren und sagen zum Abschied leise Servus!</p>
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		<title>Die Verifikation von Handyvideos fürs TV</title>
		<link>http://blog.dfkom.eu/die-verifikation-von-handyvideos-furs-tv/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[In Fernsehnachrichten sehen wir immer häufiger Bewegtbilder aus dem Internet. &#8220;Quelle: YouTube&#8221;, steht dann meist irgendwo am Bildrand. Die Videos passen buchstäblich ins Bild, aber sind sie auch authentisch? Zeigen die Videos tatsächlich das, was wir annehmen? Die Redaktion der Tagesschau hat einen 4-stufigen Prozess aufgesetzt, mit dem sie solche Aufnahmen im Netz verifiziert, bevor [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Fernsehnachrichten sehen wir immer häufiger Bewegtbilder aus dem Internet. &#8220;Quelle: YouTube&#8221;, steht dann meist irgendwo am Bildrand. Die Videos passen buchstäblich ins Bild, aber sind sie auch authentisch? Zeigen die Videos tatsächlich das, was wir annehmen? Die Redaktion der Tagesschau hat einen 4-stufigen Prozess aufgesetzt, mit dem sie solche Aufnahmen im Netz verifiziert, bevor sie gesendet werden:</p>
<p><span id="more-1942"></span></p>
<ol>
<li><strong>Redaktionelle Verifikation:</strong> Dabei prüfen die Redakteure, ob das Bildmaterial mit dem aus anderen Quellen übereinstimmt (Nachrichtenagenturen, Bildagenturen etc.). Außerdem wird geschaut, ob Orts- und Zeitangaben, aber auch die zu hörenden O-Töne inklusive der Akzente plausibel sind.</li>
<li><strong>Quellen-Verifikation:</strong> Hierbei wird die Glaubwürdigkeit der Person überprüft, die das Video ins Netz gestellt hat. Dazu zählt, seit wann sie im Web 2.0 ist, welches andere Material sie bereits gepostet hat, wie groß die Anzahl ihrer Follower bzw. Freunde ist etc.</li>
<li><strong>Abgleich mit Experten:</strong> In der dritten Phase werden die Videos Experten gezeigt, die sich in der Region auskennen, aus der die Aufnahmen stammen. Dazu zählen in erster Linie Mitglieder des eigenen Korrespondenten-Netzes, Mitarbeiter von Hilfsorganisationen oder Bekannte, die schon lange in der Region leben. Ihr Urteil fließt dann in den Verifikationsprozess ein.</li>
<li><strong>Technische Verifikation:</strong> Schließlich hat die Redaktion eigene Fachleute, die zumindest grob einschätzen können, ob ein Video manipuliert wurde oder nicht.</li>
</ol>
<p>Wer mehr über den Verifikationsprozess der Tagesschau wissen möchte, kann das <a title="In dubio pro Video" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1663732/" target="_blank">Interview</a> des Deutschlandfunks mit Michael Wegener, Social-Media-Redakteur bei der Tagesschau in Hamburg, nachlesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches 2012!</title>
		<link>http://blog.dfkom.eu/frohe-weihnachten-und-ein-erfolgreiches-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DFKOM Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, Fans, Kunden und Geschäftspartner, wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit im zu Ende gehenden Jahr, für den Zuspruch, den wir wieder erfahren durften, sowie für das Vertrauen, das Sie unserer Agentur entgegengebracht haben. Nun wünschen wir Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familien. Mögen Sie die besinnliche Zeit nutzen, um [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Leser, Fans, Kunden und Geschäftspartner,</strong></p>
<p>wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit im zu Ende gehenden Jahr, für den Zuspruch, den wir wieder erfahren durften, sowie für das Vertrauen, das Sie unserer Agentur entgegengebracht haben.</p>
<p>Nun wünschen wir Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familien. Mögen Sie die besinnliche Zeit nutzen, um innehalten und neue Kräfte für neue Aufgaben tanken zu können.</p>
<p><a href="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/12/1112_Xmas.jpg"><img class="size-full wp-image-1927 alignnone" title="1112_Xmas" src="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/12/1112_Xmas.jpg" alt="" width="450" height="225" /></a></p>
<p>Das DFKOM-Team freut sich auf die nächsten gemeinsamen Projekte im neuen Jahr und verbindet dies mit dem Wunsch, dass 2012 für uns alle ein friedliches, glückliches und erfolgreiches Jahr sein möge!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Facebook gegen DAX-Firmen behaupten</title>
		<link>http://blog.dfkom.eu/mit-facebook-gegen-dax-firmen-behaupten/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Dialog mit ...]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dialog mit Christine Oertel über Social Media als &#8220;Guckloch&#8221; in mittelständische Unternehmen Über das Thema &#8220;Employer Branding&#8221; im Web 2.0 haben wir in diesem Blog bereits mehrfach berichtet. So gab uns Prof. Dr. Martin Grothe ein Video-Interview über fünf Schritte zur erfolgreichen Arbeitgebermarke. Wolfgang Göbel, Personalvorstand von Mc Donald&#8217;s Deutschland, stand uns Rede und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Dialog mit Christine Oertel über Social Media als &#8220;Guckloch&#8221; in mittelständische Unternehmen<br />
</strong></p>
<p>Über das Thema &#8220;Employer Branding&#8221; im Web 2.0 haben wir in diesem Blog bereits mehrfach berichtet. So gab uns Prof. Dr. Martin Grothe ein <a title="Video Interview mit Prof. Dr. Martin Grothe" href="http://blog.dfkom.eu/employer-branding-in-social-media/">Video-Interview</a> über fünf Schritte zur erfolgreichen Arbeitgebermarke. Wolfgang Göbel, Personalvorstand von Mc Donald&#8217;s Deutschland, stand uns <a title="Im Dialog mit Wolfgang Göbel - Blog der Agentur DFKOM" href="http://blog.dfkom.eu/im-dialog-mit-wolfgang-goebel/">Rede und Antwort</a> über seine Erfahrungen als bloggender Personalchef. Ein Grund für das Social-Media-Engagement von Unternehmen liegt darin, dass sie dadurch ihre <a title="Social Media steigert Beliebtheit deutscher Firmen - Blog der Agentur DFKOM" href="http://blog.dfkom.eu/social-media-steigert-beliebtheit-deutscher-firmen/">Beliebtheit</a> bei Arbeitnehmern erhöhen.</p>
<p>Das gilt auch für die <a title="website in-tech GmbH" href="http://www.in-tech.de/" target="_blank">in-tech GmbH</a> in Garching bei München. Das mittelständische Unternehmen entwickelt innovative Elektronik für Fahrerassistenzsysteme, Hybrid- und Elektroantriebe oder Infotainmentkomponenten. Wir sprachen mit Christine Oertel, Leiterin Personal &amp; Kommunikation bei in-tech, über die Social-Media-Aktivitäten des Unternehmens.</p>
<p><a href="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/11/111111_Oertel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1893" title="111111_Oertel" src="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/11/111111_Oertel.jpg" alt="Christine Ortel in-tech GmbH" width="450" height="246" /></a></p>
<p><span id="more-1874"></span><strong>DFKOM</strong>: <em>Die in-tech GmbH steht im Wettbewerb um die besten Köpfe. Welche Rolle spielte die Suche nach qualifizierten Fachkräften bei Ihrer Entscheidung, sich in den sozialen Netzwerken wie etwa Facebook zu engagieren? </em></p>
<p><strong>Oertel:</strong> Wir betreiben auf Facebook eine klassische <a title="Facebook Fanpage der in-tech GmbH" href="https://www.facebook.com/intechKarriere" target="_blank">Karrierepage</a>. Unsere Zielsetzung liegt vorrangig im Bereich Employer Branding und Personalmarketing. Der Hintergrund: Wir sind auf der Suche nach hochqualifizierten Mitarbeitern – etwa jungen Ingenieuren und Technikern – die derzeit auf dem Arbeitsmarkt extrem gefragt sind. Wir stehen dabei als mittelständisches Unternehmen in direkter Konkurrenz zu extrem attraktiven Arbeitgebermarken z.B. aus dem DAX-Umfeld.</p>
<p>Daher haben wir das Ziel, zum einen die Marke in-tech bekannt zu machen. Zum anderen möchten wir potenzielle Mitarbeiter von in-tech als Arbeitgeber überzeugen. Wir bieten daher auf Facebook eine Art „Guckloch ins Unternehmen“: Wir zeigen potenziellen Bewerbern Einblicke in den Alltag bei in-tech, wir stellen das Team vor, berichten über unsere Aufgabengebiete, über Events und Freizeitaktivitäten und natürlich auch über Karrieremöglichkeiten und offene Stellen.</p>
<p>Neben der eigentlich Zielsetzung erreichen wir mit dem Auftritt auch zusätzliche positive Effekte: Facebook hilft uns zum Beispiel, ehemalige Mitarbeiter zu binden. Auch für neue Kollegen ist Facebook ein gutes Angebot für den Start ins Unternehmen – als Bindeglied zwischen Vertragsunterzeichnung und erstem Arbeitstag.</p>
<p><strong>DFKOM</strong>: <em>War der oft zitierte „Return on Investment“ (ROI) ein Thema bei der Entscheidung für ein Social-Media-Engagement Ihres Unternehmens? </em></p>
<p><strong>Oertel</strong>: Was ist der ROI einer Internetseite, einer Pressemitteilung oder einer Firmenbroschüre? Diese Medien gehören in Firmen ganz selbstverständlich zum Kommunikationsmix und auch hier wird nicht ständig nach dem ROI gefragt. Also wieso bei Social Media?</p>
<p>Dazu kommt: Die meisten derzeit praktizierten Messansätze sind quantitative Auswertungen &#8211; etwa über die Anzahl der Fans oder Follower. Das ist zwar verführerisch einfach &#8211; meiner Meinung nach aber in den meisten Fällen Unsinn und dient vorrangig der Selbstbestätigung der beteiligten Agenturen und Berater. Was bringen mir 1.000 Facebook-Fans, die nicht wirklich an der Marke interessiert sind?</p>
<p>Was wir wirklich erreichen möchten, sind weiche Effekte wie (in unserem Fall) eine erhöhte Bekanntheit, eine stärkere Wahrnehmung der Arbeitgebermarke, Mitarbeiterbindung, das Generieren von Bewerbungen oder Hilfe beim Onboarding neuer Mitarbeiter. Diese Dinge in harten Kennzahlen zu messen, fällt schwer – selbst bei auf den ersten Blick einfach zu messenden Größen wie der Anzahl der Bewerbungen.</p>
<p>Natürlich kostet ein Social-Media-Engagement Geld und muss für ein Unternehmen deshalb auch einen Vorteil bieten. Wofür man Social Media in der eigenen Unternehmenskommunikation sinnvoll einsetzen kann, muss wohl jeder selbst entscheiden. Wir können für uns die Frage nach der Sinnhaftigkeit jedenfalls ganz klar mit ja beantworten:</p>
<p>Wir sprechen zum Beispiel häufig mit Bewerbern, die erst durch die Facebook-Seite motiviert wurden, sich bei uns zu bewerben. Und wir stellen neue Mitarbeiter ein, die mehrere Angebote hatten, aber unserem den Vorzug geben – unter anderem deshalb, weil sie auf Facebook Einblicke ins Unternehmen gewonnen haben, die sie von in-tech als Arbeitgeber überzeugt haben. Das sind ganz handfeste Effekte, auch wenn die sich nicht so gut in Statistiken verpacken lassen.</p>
<p><strong>DFKOM</strong>: <em>Von manchen Beratern wird Social Media als preiswertes Mittel zur schnellen Vertriebsunterstützung angepriesen. Was würden Sie aufgrund Ihrer bisherigen Erfahrung darauf antworten?</em></p>
<p><strong>Oertel</strong>: Der Trugschluss, Social Media koste nichts, weil ja Dienste wie Twitter oder Facebook kostenlos sind, ist interessanterweise noch immer verbreitet. Wie jede andere Kommunikationsaktivität kostet auch Social Media Zeit, Know-How und Ressourcen. Das sollte man im Vorfeld einplanen. Des Weiteren kommuniziert man ja nicht um der Kommunikation willen, sondern weil man eine Message hat. Man muss sich also überlegen, was man in den sozialen Medien erreichen möchte: Kundensupport bieten, den Vertrieb unterstützen, Personalmarketing betreiben? Zielgruppe und Zielsetzung sollten klar sein ehe man loslegt (was nicht heißt, dass sich beides mit wachsender Erfahrung nicht auch verändern und weiterentwickeln kann).</p>
<p>Dazu gehört auch ein langer Atem. Ein großer Vorteil von Social Media ist, dass man heute schon Kontakte aufbauen kann, die erst in einigen Jahren den gewünschten Effekt bringen. Etwa wenn ich heute einen Studenten als Facebook-Fan gewinne, der sich in einigen Jahren nach seinem Abschluss bei uns bewirbt. Das ständige Schielen auf kurzfristige Effekte sollte man sich daher abgewöhnen.</p>
<p>Immer wieder genannt werden auch Social-Media-Guidelines für die Mitarbeiter. Wir haben so etwas derzeit nicht, aber je nach Demographie im Unternehmen kann das durchaus sinnvoll sein. Je weniger die eigenen Mitarbeiter mit den neuen Medien vertraut sind, umso eher sollte man über Guidelines nachdenken.</p>
<p><strong>DFKOM</strong>: <em>Glauben Sie, dass Corporate Social Media fester Bestandteil auch der Kommunikation von B2B-Unternehmen bleiben bzw. werden wird?</em></p>
<p><strong>Oertel</strong>: Natürlich erleben wir hier gerade einen enormen Hype, der zusätzlich von der Beratungsbranche kräftig angeheizt wird. Dabei ist Social Media nur ein weiterer Medienkanal. So wie die klassische Internetseite auch Flyer, Kataloge oder Printanzeigen nicht voll ersetzt hat, so wird auch Social Media die alten Kanäle nicht verdrängen. Ich glaube dass soziale Medien ihren Platz im Medienmix finden werden, auch bei B2B-Unternehmen. Nämlich überall da, wo eine individuelle Ansprache und Dialogmöglichkeiten notwendig sind. Anwendungsfälle sehen wir etwa jetzt schon im Personalmarketing. Auch dialogintensive Anwendungen wie Support-, Beratungs- oder Hotlineangebote über Social Media sind denkbar und werden teils schon umgesetzt.</p>
<p><strong>DFKOM</strong>: <em>Frau Oertel, vielen Dank für das Gespräch.</em></p>
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		<title>Wie beleidigende Blog-Posts gelöscht werden</title>
		<link>http://blog.dfkom.eu/wie-beleidigende-blog-posts-geloscht-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgerichtshof]]></category>

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		<description><![CDATA[An wen wendet man sich, wenn man im Blog oder sozialen Netzwerks eines Providers beleidigt worden ist? Kann man vom eventuell im Ausland befindlichen Provider verlangen, dass er den Persönlichkeitsrechte verletzenden Eintrag löscht? Auf diese Fragen hat der Bundesgerichtshof heute im Rahmen eines bemerkenswerten Urteils Antworten geliefert. Die erste Kernaussage lautet: Für eindeutig deutsche Blogs [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>An wen wendet man sich, wenn man im Blog oder sozialen Netzwerks eines Providers beleidigt worden ist? Kann man vom eventuell im Ausland befindlichen Provider verlangen, dass er den Persönlichkeitsrechte verletzenden Eintrag löscht? Auf diese Fragen hat der Bundesgerichtshof heute im Rahmen eines bemerkenswerten Urteils Antworten geliefert. Die erste Kernaussage lautet: Für eindeutig deutsche Blogs ist deutsches Recht anzuwenden und sind deutsche Gerichte zuständig. Selbst dann, wenn der Provider seinen Firmensitz im Ausland hat. Die zweite Kernaussage ist ein Verfahren, das Provider und diejenigen einhalten müssen, die sich in ihren Rechten verletzt sehen. Demnach gilt:</p>
<p><span id="more-1861"></span></p>
<ol>
<li>Der Betroffene muss dem Provider zunächst konkret darlegen, welchen Rechtsverstoß er in einem der vom Provider gehosteten Blogs sieht.</li>
<li>Dabei muss der Provider den Rechtsverstoß &#8220;ohne eingehende rechtliche und tatsächliche Überprüfung&#8221; nachvollziehen können.</li>
<li>Die Beanstandung des Betroffenen muss der Provider dann dem Blog-Verantwortlichen zuleiten.</li>
<li>Bleibt eine Stellungnahme innerhalb einer angemessenen Frist aus, ist von der Berechtigung der Beanstandung auszugehen.</li>
<li>Der Provider muss dann den beanstandeten Eintrag löschen.</li>
<li>Widerspricht der Blog-Verantwortliche jedoch dem Betroffenen &#8220;substantiiert&#8221; und &#8220;ergeben sich deshalb berechtigte Zweifel, ist der Provider grundsätzlich gehalten, dem Betroffenen dies mitzuteilen&#8221;.</li>
<li>Gegebenenfalls kann der Provider vom Betroffenen Nachweise verlangen, &#8220;aus denen sich die behauptete Rechtsverletzung ergibt&#8221;.</li>
<li>Gibt der Betroffene keine Stellungnahme ab oder legt keine Nachweise vor, &#8220;ist eine weitere Prüfung nicht veranlasst&#8221;.</li>
<li>Gibt der Betroffene eine Stellungnahme oder Nachweise ab, die eine Rechtsverletzung bestätigen, muss der Provider den beanstandeten Eintrag löschen.</li>
</ol>
<p>Erst wenn er seine in diesem Verfahren beschriebenen Pflichten verletzt, kann ein Provider &#8220;als Störer für von ihm nicht verfasste oder gebilligte Äußerungen eines Dritten in einem Blog auf Unterlassung in Anspruch genommen werden&#8221;, so das Gericht heute.</p>
<p>Wer das Urteil des u.a. für Persönlichkeitsrecht zuständigen VI. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs einmal nachlesen möchte, sei auf die heutige <a title="Pressemitteilung Bundesgerichtshof" href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2011&amp;Sort=3&amp;nr=57957&amp;pos=0&amp;anz=169" target="_blank">Pressemitteilung </a>des Bundesgerichtshofs aufmerksam gemacht.</p>
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		<title>DFKOM Social Media Guidelines</title>
		<link>http://blog.dfkom.eu/social-media-guidelines/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 06:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Guidelines haben wir in diesem Blog bereits mehrfach thematisiert. Zum Beispiel haben wir sie juristisch betrachtet oder beobachtet, wie sich die große Agentur Grey Worldwide im August 2010 auf den Weg zu ihren Social Media Guidelines machte. In der vergangenen Woche hat nun Christian Buggisch begonnen, eine Liste mit Social Media Guidelines deutscher [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Guidelines haben wir in diesem Blog bereits <a title="Tag Social Media Guidelines im Blog der Agentur DFKOM" href="http://blog.dfkom.eu/tag/social-media-guidelines/" target="_blank">mehrfach</a> thematisiert. Zum Beispiel haben wir sie <a title="Social Media Richtlinien juristisch betrachtet - Blog der agentur DFKOM" href="http://blog.dfkom.eu/ein-fall-fur-2-0-social-media-richtlinien-juristisch-betrachtet/">juristisch betrachtet</a> oder beobachtet, wie sich die große <a title="Im Dialog mit Johannes Lenz von Grey - Blog der Agentur DFKOM" href="http://blog.dfkom.eu/im-dialog-mit-johannes-lenz-von-grey/">Agentur Grey</a> Worldwide im August 2010 auf den Weg zu ihren Social Media Guidelines machte. In der vergangenen Woche hat nun Christian Buggisch begonnen, eine <a title="Deutsche Social Media Guidelines" href="http://buggisch.wordpress.com/2011/10/12/deutsche-social-media-guidelines/" target="_blank">Liste</a> mit Social Media Guidelines deutscher Unternehmen zu veröffentlichen. Zunächst war die Auflistung durchaus überschaubar, doch seither wächst sie stetig. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, unsere seit dem 1. Juni 2010 in Kraft getretenen Guidelines ebenfalls zu veröffentlichen. Wir haben sie zu diesem Zweck etwas aktualisiert und in Form einer PPT-Präsentation gegossen. Das Besondere: Unsere Richtlinien spiegeln die Zweigleisigkeit wider, die wir fahren: Zum einen sind wir selbst als Unternehmen <a title="DFKOM seit 5 Jahren im Scial Web - DFKOM Social Media Newsroom" href="http://dfkom.dfnewsroom.eu/2011/08/25/langjahrige-erfahrung-in-social-media-beratung/" target="_blank">seit Jahren</a> im Social Web aktiv und zum anderen unterstützen wir andere Unternehmen auf ihrem Weg ins Mitmach-Web.</p>
<div id="__ss_9731745" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="DFKOM Social Media Guidelines" href="http://www.slideshare.net/dfkom/dfkom-social-media-guidelines" target="_blank">DFKOM Social Media Guidelines</a></strong> <object id="__sse9731745" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=100601socialmediaguidelines-111017084331-phpapp02&amp;stripped_title=dfkom-social-media-guidelines&amp;userName=dfkom" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse9731745" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=100601socialmediaguidelines-111017084331-phpapp02&amp;stripped_title=dfkom-social-media-guidelines&amp;userName=dfkom" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /> </object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/dfkom" target="_blank">DFKOM GmbH</a></div>
</div>
<p><span id="more-1841"></span><strong>In guter Gesellschaft mit Daimler, Telekom, SAP &amp; Co.</strong></p>
<p>Die 18 Punkte umfassenden DFKOM Social Media Guidelines sind in <a title="DFKOM Social Media Guidelines" href="http://www.slideshare.net/dfkom/dfkom-social-media-guidelines" target="_blank">Slideshare</a> einsehbar. Mit der Veröffentlichung unserer Richtlinien befinden wir uns übrigens in guter Gesellschaft: Nach einer aktuellen <a title="Ausschnitt Social Media Guidelines Studie" href="http://www.ausschnitt.de/socialmediaguidelines" target="_blank">Untersuchung</a> der Berliner Ausschnitt Medienbeobachtung &#8211; Deutsche Medienbeobachtungs Agentur GmbH haben von den DAX-30-Unternehmen bislang nur die Daimler AG, die Deutschen Post DHL, SAP und die Deutsche Telekom AG ihre Social Media Richtlinien publik gemacht. Die wichtigsten Ergebnisse sind in dieser Infografik (<a title="Infografik Social Media Guidelines" href="http://www.ausschnitt.de/socialmediainfografik" target="_blank">Originalgröße</a>) zusammengefasst:</p>
<p><a href="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/10/111017_socialmediainfografi.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1847" title="111017_socialmediainfografi" src="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/10/111017_socialmediainfografi.jpg" alt="infografik social media guidelines" width="475" height="1348" /></a></p>
<p>© Ausschnitt Medienbeobachtung</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die katholische Kirche im Social Web</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen & Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Interesse unter den im Social Web aktiven Katholiken am jüngsten Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. war eher verhalten. Das verwundert insofern, als der Papst sowohl zum 44. Mediensonntag als auch zum diesjährigen Welttag der sozialen Kommunikationsmittel die weltweit 1,1 Milliarden Katholiken dazu aufrief, das enorme, vielschichtige Potenzial des Internets sinnvoll zu nutzen. Er selbst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Interesse unter den im Social Web aktiven Katholiken am jüngsten Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. war <a title="Kaum Interesse am Papstbesuch im Social Web - Blog der Agentur DFKOM" href="http://blog.dfkom.eu/kaum-interesse-am-papstbesuch-im-social-web/">eher verhalten</a>. Das verwundert insofern, als der Papst sowohl zum <a title="Ora et blogere - Blog der Agentur DFKOM" href="http://blog.dfkom.eu/ora-et-blogere-papst-pladiert-fur-social-media/">44. Mediensonntag</a> als auch zum diesjährigen Welttag der sozialen Kommunikationsmittel die weltweit 1,1 Milliarden Katholiken dazu <a title="Botschaft von Papst Benedikt XVI. zum 45. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel" href="http://www.va/holy_father/benedict_xvi/messages/communications/documents/hf_ben-xvi_mes_20110124_45th-world-communications-day_ge.html" target="_blank">aufrief</a>, das enorme, vielschichtige Potenzial des Internets sinnvoll zu nutzen. Er selbst geht mit gutem Beispiel voran und veröffentlicht seine Botschaften unter anderem auf <a title="Vatikan News auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/news_va_en" target="_blank">Twitter</a> und <a title="YouTube Kanal von Vatikan News" href="http://www.youtube.com/vatican?gl=GB&amp;hl=en-GB" target="_blank">YouTube.</a> Wir haben untersucht, wie sich die katholische Kirche in Deutschland in Social Media präsentiert.</p>
<p><a title="Katholische Kirche und Social Media" href="http://www.facebook.com/video/video.php?v=136532756374286" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1801" title="110930_Bischof_Bode" src="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/09/110930_Bischof_Bode-300x151.jpg" alt="" width="300" height="151" /></a></p>
<p><em>Der Bischof von Osnabrück, Dr. Franz-Josef Bode, äußert sich in diesem Kurzvideo (leider nur via Facebook aufrufbar) über die Kirche als das älteste soziale Netzwerk der Welt.</em></p>
<p><span id="more-1694"></span></p>
<p><strong>Apostolische Nuntiatur und Deutsche Bischofskonferenz</strong></p>
<p>Orientiert man sich bei der Bewertung der Präsenz der römisch-katholischen Kirche im Social Web an ihrer Organisationsstruktur, fällt der Blick zunächst auf den Vertreter des Heiligen Stuhls hierzulande, den <a title="Homepage Apostolische Nuntiatur in der Bundesrepublik Deutschland" href="http://www.nuntiatur.de/" target="_blank">Apostolischen Nuntius in Deutschland</a>. Dieses Amt wird derzeit von Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset bekleidet. Social-Media-Aktivitäten des Nuntius sind nicht bekannt. Ebensowenig ist die <a title="Homepage Deutsche Bischofskonferenz" href="http://www.dbk.de/home/" target="_blank">Deutsche Bischofskonferenz</a> (DBK) als Zusammenschluss der 20 Diözesen bzw. Bistümer sowie der sieben Erzdiözesen bzw. Erzbistümer im Social Web vertreten. Allerdings hatte die DBK im Vorfeld des Papstbesuches eine eigene Website für diesen Anlass in Auftrag geben, der auch eine eigene <a title="Facebook Fanpage Papst in Deutschland" href="https://www.facebook.com/Papst.in.Deutschland" target="_blank">Facebook-Fanpage</a> angeschlossen war. Die Zahl ihrer Fans hat sich während des Papstbesuchs um rund 1.000 Fürsprecher auf 4.645 erhöht.</p>
<p><strong>Diözesen/Bistümer in Deutschland</strong></p>
<p>Während das Social-Media-Engagement der katholischen Führungsebene in Deutschland derzeit nicht der Rede wert ist, tummelt sich die nächste Ebene in unterschiedlicher Ausprägung im Mitmach-Web. So sind aktuell <del>16</del> 17 der insgesamt 27 (Erz-) Bistümer zumindest auf Facebook oder Twitter aktiv. Einzelne Bistümer unterhalten auch YouTube-Kanäle (zum Beispiel das <a title="YouTube Kanal Bistum Essen" href="http://www.youtube.com/BistumEssen" target="_blank">Bistum Essen</a>) oder haben eigene Blogs. Nachfolgend haben wir den Status Quo der 27 (Erz-) Bistümer in Sachen Social Media dokumentiert. Die Reihenfolge ergibt sich aus der alphabetischen Abfolge der sieben KIRCHENPROVINZEN in Deutschland, denen die (Erz-) Bistümer zugeordnet sind. Bei der Auflistung wurden die Aktivitäten offizieller Stellen erfasst, keine sog. Facebook-Gemeinschaftsseiten.</p>
<table width="480" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="170">Diözese /<br />
Erzdiözese (ED)<strong><br />
</strong></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> Katholiken<br />
(abgerundet)<strong><br />
</strong></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100">Facebook-<br />
Fans (ca.)</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100">Twitter-<br />
Follower (ca.)</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="100"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="100"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="100"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140">BAMBERG</td>
<td valign="top" width="100"></td>
<td valign="top" width="100"></td>
<td valign="top" width="100"></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" valign="top" width="140"> <a title="Homepage Erzbistum Bamberg" href="http://www.eo-bamberg.de/eob/dcms/sites/bistum/index.html" target="_blank">Bamberg </a>(ED)</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100">    717.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140"> <a title="Homepage Bistum Eichstätt" href="http://www.bistum-eichstaett.de/" target="_blank">Eichstätt</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100">    420.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> <a title="Facebook Fanpage Bistum Eichstätt" href="https://www.facebook.com/bistumeichstaett" target="_blank">180</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140"> <a title="Homepage Bistum Speyer" href="http://cms.bistum-speyer.de/www2/" target="_blank">Speyer</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100">    575.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"><a title="Bistum Speyer auf Twitter" href="http://twitter.com/bistum_speyer" target="_blank">480</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140"> <a title="Homepage Bistum Würzburg" href="http://www.bistum-wuerzburg.de/bwo/dcms/sites/bistum/index.html" target="_blank">Würzburg</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100">    814.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> <a title="Facebook Fanpage Bistum Würzburg" href="http://www.facebook.com/bistumwuerzburg" target="_blank">210</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="100"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="100"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="100"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140">BERLIN</td>
<td valign="top" width="100"></td>
<td valign="top" width="100"></td>
<td valign="top" width="100"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140"> <a title="Homepage Erzbistum Berlin" href="http://www.erzbistumberlin.de/" target="_blank">Berlin </a>(ED)</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100">    390.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> <a title="Facebook Fanpage Erzbistum Berlin" href="https://www.facebook.com/ErzbistumBerlin" target="_blank">470</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> <a title="Erzbistum Berlin auf Twitter" href="http://twitter.com/bistumberlin" target="_blank">110</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140"> <a title="Homepage Bistum Dresden-Meißen" href="http://www.bistum-dresden-meissen.de/front_content.php" target="_blank">Dresden-Meißen</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100">    139.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> <a title="Facebook Fanpage Bistum Dresden-Meißen" href="https://www.facebook.com/pages/Bistum-Dresden-Mei%C3%9Fen/241227029237918" target="_blank">40</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> <a title="Bistum Dresden-Meißen auf Twitter" href="http://twitter.com/bistum_DDMEI" target="_blank">60</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140"> <a title="Homepage Bistum Görlitz" href="http://www.bistum-goerlitz.de/" target="_blank">Görlitz</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100">      28.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="100"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="100"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="100"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140">FREIBURG</td>
<td valign="top" width="100"></td>
<td valign="top" width="100"></td>
<td valign="top" width="100"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140"> <a title="Homepage Erzbistum Freiburg" href="http://www.erzbistum-freiburg.de/" target="_blank">Freiburg </a>(ED)</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> 1.984.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> <a title="Facebook Fanpage Erzdiözese Freiburg" href="https://www.facebook.com/erzdioezese.freiburg" target="_blank">910</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> <a title="Erzdiözese Freiburg auf Twitter" href="http://twitter.com/BistumFreiburg" target="_blank">760</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="170"> <a title="Homepage der Diözese Rottenburg-Stuttgart" href="http://www.drs.de/" target="_blank">Rottenburg-Stuttgart</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> 1.900.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140"> <a title="Homepage Bistum Mainz" href="http://www.bistummainz.de/bistum/index.html" target="_blank">Mainz</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> 759.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> <a title="Facebook Fanpage Bistum Mainz" href="https://www.facebook.com/bistummainz" target="_blank">860</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="100"> <a title="Bistum Mainz auf Twitter" href="http://twitter.com/BistumMainz" target="_blank">200</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="140">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="100"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="100"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="100"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123">HAMBURG</td>
<td valign="top" width="123"></td>
<td valign="top" width="123"></td>
<td valign="top" width="123"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Erzbistum Hamburg" href="http://www.erzbistum-hamburg.de/" target="_blank">Hamburg </a>(ED)</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123">    389.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> <a title="Facebook Fanpage Erzbistum Hamburg" href="https://www.facebook.com/pages/Erzbistum-Hamburg/204213146529" target="_blank">400</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum Hildesheim" href="http://www.bistum-hildesheim.de/bho/dcms/sites/bistum/index.html" target="_blank">Hildesheim</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123">    619.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum Osnabrück" href="http://www.bistum-osnabrueck.de/" target="_blank">Osnabrück</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123">    572.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> <a title="Facebook Fanpage Bistum Osnabrück" href="https://www.facebook.com/bistumosnabrueck" target="_blank">620</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="123"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="123"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="123"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123">KÖLN</td>
<td valign="top" width="123"></td>
<td valign="top" width="123"></td>
<td valign="top" width="123"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Erzbistum Köln" href="http://www.erzbistum-koeln.de/" target="_blank">Köln </a>(ED)</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 2.090.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> <a title="Facebook Fanpage des Generalvikariats des Erzbistums Köln" href="https://www.facebook.com/Erzbistum" target="_blank">170</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum Aachen" href="http://www.kirche-im-bistum-aachen.de/web/leitportale/sonderstart" target="_blank">Aachen</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 1.122.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> <a title="Facebook Fanpage des Bistums Aachen" href="https://www.facebook.com/pages/Bistum-Aachen/205419769475970?ref=ts&amp;sk=wall" target="_blank">160</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum Essen" href="http://www.bistum-essen.de/" target="_blank">Essen</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123">    866.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> <a title="Bistum Essen auf Twitter" href="http://twitter.com/BistumEssen" target="_blank">720</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum Limburg" href="http://www.bistum-limburg.de/" target="_blank">Limburg</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 655.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> <a title="Facebook Fanpage Bistum Limburg" href="https://www.facebook.com/info.bistumlimburg.de" target="_blank">700</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"><a title="Bistum Limburg auf Twitter" href="http://twitter.com/BistumLimburg" target="_blank"> 1.400</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum Münster" href="http://www.bistummuenster.de/" target="_blank">Münster</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 1.974.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum Trier" href="http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier/Integrale?MODULE=Frontend&amp;ACTION=ViewPage&amp;Page.PK=6" target="_blank">Trier</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 1.484.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> <a title="Facebook Fanpage Bistum Trier" href="https://www.facebook.com/bistumtrier" target="_blank">750</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"><a title="Bistum Trier auf Twitter" href="http://twitter.com/bistum_trier" target="_blank"> 1.100</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="123"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="123"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="123"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123">MÜNCHEN-FREISING</td>
<td valign="top" width="123"></td>
<td valign="top" width="123"></td>
<td valign="top" width="123"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="170"> <a title="Homepage Erzbistum München und Freising" href="http://www.erzbistum-muenchen.de/default.aspx" target="_blank">München-Freising</a>(ED)</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 1.772.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum Augsburg" href="http://www.bistum-augsburg.de/" target="_blank">Augsburg</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 1.360.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> <a title="Facebook Fanpage Bistum Augsburg" href="https://www.facebook.com/bistumaugsburg" target="_blank">870</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum Passau" href="http://www.bistum-passau.de/" target="_blank">Passau</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 490.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> <a title="Pressestelle Bistum Passau auf Twitter" href="http://twitter.com/BistumPassau" target="_blank">270</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum regensburg" href="http://www.bistum-regensburg.de/default.asp" target="_blank">Regensburg</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 1.242.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> <a title="Facebook Fanpage Bistum Regensburg" href="https://www.facebook.com/Bistum.Regensburg" target="_blank">200</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="123"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="123"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="123"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123">PADERBORN</td>
<td valign="top" width="123"></td>
<td valign="top" width="123"></td>
<td valign="top" width="123"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Erzbistum Paderborn" href="http://www.erzbistum-paderborn.de/" target="_blank">Paderborn </a>(ED)</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 1.624.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum Erfurt" href="http://www.bistum-erfurt.de/front_content.php" target="_blank">Erfurt</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 154.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum Fulda" href="http://www.bistum-fulda.de/" target="_blank">Fulda</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 409.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123"> <a title="Homepage Bistum Magdeburg" href="http://www.bistum-magdeburg.de/front_content.php" target="_blank">Magdeburg</a></td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 88.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="123"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="123"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
<td valign="top" width="123"> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="123">GESAMT</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 24.636.000</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 6.540</td>
<td style="text-align: right;" valign="top" width="123"> 5.100</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pfarreien, Orden und Hilfswerke</strong></p>
<p>In den 27 (Erz-) Bistümern gibt es 11.524 Pfarreien (Stand 2010). Deren Social-Media-Aktivitäten müssen in der vorliegenden Betrachtung aufgrund der Menge ebenso unberücksichtigt bleiben wie die der Orden und geistlichen Gemeinschaften, in denen rund 4.500 Ordensmänner und etwa 21.000 Ordensfrauen u.a. in Lehrberufen, der Kranken- und Altenpflege tätig sind. Dagegen können wir einen Blick auf das Social-Media-Engagement der katholischen Hilfswerke werfen. So hat die Bischöfliche Aktion <a title="Homepage Adveniat" href="http://www.adveniat.de/" target="_blank">Adveniat </a>auf Facebook derzeit <a title="Facebook Fanpage Adveniat" href="http://www.facebook.com/Adveniat" target="_blank">411 </a>Fans. <a title="Homapage Caritas Internationalis" href="http://www.caritas.org/" target="_blank">Caritas International</a> konnte auf Facebook zwar <a title="Facebook Fanpage Caritas International" href="http://www.facebook.com/pages/Caritas/63820026592?sk=wall" target="_blank">4.178</a> Fürsprecher gewinnen, aber auf der Pinnwand wird (noch?) nichts gepostet. Dafür twittert die katholische Hilfsorganisation eifrig mit fast <a title="Caritas International auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/iamcaritas" target="_blank">2.000</a> Followern und veröffentlicht Videos in ihrem <a title="YouTube Kanal Caritas International" href="http://www.youtube.com/user/IAmCaritas" target="_blank">YouTube-Kanal</a>. Das Kindermissionswerk &#8220;<a title="Homepage Kinderhilfswerk &quot;Die Sternsinger&quot;" href="http://www.sternsinger.org/" target="_blank">Die Sternsinger</a>&#8221; zählt mit einem Spendenaufkommen von über 70 Millionen Euro im Jahr zu den größten katholischen Hilfswerken. Es spricht explizit junge Menschen an und hat auf Facebook knapp <a title="Facebook Fanpage Kinderhilfswerk &quot;Die Sternsinger&quot;" href="http://www.facebook.com/Sternsinger" target="_blank">1.000</a> Fans. Weitere Hilfswerke sind <a title="Homepage Misereor" href="http://www.misereor.de/" target="_blank">Misereor </a>(ca. <a title="Facebook Fanpage Misereor" href="http://www.facebook.com/misereor" target="_blank">1.500</a> Facebook-Fans), <a title="Homepage Missio (Aachen)" href="http://www.missio-hilft.de/de/aktion/monat-der-weltmission/" target="_blank">Missio</a> (ca. <a title="Facebook Fanpage Missio (Aachen)" href="http://www.facebook.com/missio.de?sk=wall" target="_blank">400</a> Faceboook-Fans, ca. <a title="Missio (Aachen) auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/missio_de" target="_blank">700</a> Twitter-Follower, <a title="YouTube Kanal Missio Deutschland" href="http://www.youtube.com/user/missiodeutschland" target="_blank">YouTube</a>-Kanal), <a title="Homepage Renovabis" href="http://www.renovabis.de/" target="_blank">Renovabis</a> für Mittel- und Osteuropa (ca. <a title="Facebook Fanpage Renovabis" href="https://www.facebook.com/Renovabis" target="_blank">220</a> Facebook-Fans, ca. <a title="Renovabis auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/renovabis" target="_blank">270</a> Twitter-Follower, <a title="Renovabis auf Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/renovabis" target="_blank">Flickr</a>-Accout) und das <a title="Homepage Bonifatiuswerk" href="http://www.bonifatiuswerk.de/" target="_blank">Bonifatiuswerk</a>, das als einziges katholisches Hilfswerk bislang nicht in den sozialen Medien vertreten ist.</p>
<p><strong>Katholische Organisationen und Einzelpersonen<br />
</strong></p>
<p>Was den Rahmen ebenfalls sprengen würde, wäre eine Betrachtung des Social-Media-Engagements jener sechs Millionen Katholiken, die in den 120 katholischen Verbänden, Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen, Säkularinstituten sowie Aktionen, Sachverbänden, Berufsverbänden und Initiativen organisiert sind. Dazu zählen zum Beispiel die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (<a title="Homepage Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands" href="http://www.kfd-bundesverband.de/" target="_blank">KFD</a>) mit ihren 600.000 Mitgliedern und der Sportbund Deutsche Jugendkraft (<a title="Homepage DJK Bundesverband" href="http://www.djk.de/" target="_blank">DJK</a>), aus der zum Beispiel der NBA-Star <a title="DJK Würzburg gratuliert ihrem Dirk Nowitzki" href="http://www.djk-wuerzburg.de/_de/detail.php?rubric=news&amp;nr=3257" target="_blank">Dirk Nowitzki</a> entstammt.</p>
<p><a href="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/09/110930_Bruder_Paulus_150.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1806" title="110930_Bruder_Paulus_150" src="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/09/110930_Bruder_Paulus_150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gerne greifen wir aber noch exemplarisch das Engagement katholischer Einzelpersonen im Social Web heraus. Da wäre etwa der Kapuziner Paulus Terwitte aus Frankfurt am Main. Als &#8220;<a title="Homepage Bruder Paulus" href="http://www.bruderpaulus.de/startseite.html" target="_blank">Bruder Paulus</a>&#8221; konnte er bislang über <a title="Facebook Fanpage Bruder Paulus" href="http://www.facebook.com/br.paulus?sk=wall" target="_blank">1.700</a> Facebook-Fans begeistern und über <a title="Bruder Paulus auf Twitter." href="http://twitter.com/#%21/bruderpaulus" target="_blank">1.300</a> Follower auf Twitter hinter sich scharen. Darüber hinaus pflegt er einen Predigt-Podcast und ist häufig Gast in Radio- und TV-Sendungen.</p>
<p><a href="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/09/110930_Abt_Martin_150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1805" title="110930_Abt_Martin_150" src="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/09/110930_Abt_Martin_150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Weniger prominent hierzulande, dafür mit fast dreifach höherer Twitter-Gefolgschaft (ca. <a title="Abt Martin auf Twitter" href="http://twitter.com/AbtMartin" target="_blank">3.440</a>) kommuniziert der Benediktiner Abt Martin Werlen. Er ist Oberhaupt des in der Zentralschweiz gelegenen <a title="Homepage Benediktinerkloster Einsiedeln" href="http://www.kloster-einsiedeln.ch/?id=2" target="_blank">Klosters Einsiedeln</a>, des wichtigsten Marienwallfahrtsortes des Landes. Abt Martin ist viel unterwegs und lässt seine Follower an seinem ereignisreichen Leben teilhaben.</p>
<p><strong>Fazit: Ein Zwischenstand<br />
</strong></p>
<p>Die 24,6 Millionen Mitglieder der katholischen Kirche in Deutschland entsprechen einem Anteil von 30,2 Prozent der hiesigen Bevölkerung. Bezogen auf die 1,1 Milliarden starke katholische Weltkirche bilden sie einen Anteil von 2,2 Prozent. Nicht zuletzt aufgrund der Missbrauchs-Skandale hat die katholische Kirche in Deutschland ein gravierendes Imageproblem. Allein 2010 musste sie <a title="Katholische Kirche verliert 180.000 Gläubige" href="http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Katholische-Kirche-verliert-180000-Glaeubige_aid_984457.html" target="_blank">180.000 Kirchenaustritte</a> verzeichnen. Spätestens jetzt hat sie als Organisation allen Grund, in einen aktiven Dialog mit ihren Mitgliedern zu treten, um Vertrauen wieder aufzubauen und zu festigen. Gerade junge Menschen erreicht sie dabei auch und vor allem über soziale Netzwerke (fast 100 Prozent aller unter 30-Jährigen in Deutschland sind im Social Web). Über die Hälfte der (Erz-) Bistümer nutzt diese moderne Form der Kommunikation bereits &#8211; allerdings mit deutlichem Optimierungspotenzial hinsichtlich der Strategie und Dialog-Intensität. Andere probieren noch aus oder scheuen gänzlich die damit verbundenen (Mehr-) Arbeit. So fällt zum Beispiel auf, dass die Kirchenprovinz Paderborn mit immerhin über zwei Millionen Katholiken derzeit noch komplett auf Dialoge via Social Media verzichtet.</p>
<p>Dieser Beitrag bildet einen Teil des Status Quo eines laufenden Prozesses ab. Die katholische Kirche hat grundsätzlich das Potenzial von Social Media erkannt. Ein einheitliches Vorgehen der Bistümer in dieser Sache gibt es bislang nicht. Allerdings ist genau dies von einigen Kommunikations-Experten der Kirche als Herausforderung erkannt worden. Sie haben sich zur Initiative &#8220;Kirche im Web 2.0&#8243; zusammengeschlossen und veranstalten im Oktober in Bonn ein Barcamp zum Thema. Wir bleiben dran und werden weiter darüber informieren.</p>
<p><em>Wer weitere Beispiele für Aktivitäten der katholischen Kirche im Social Web hinzufügen mag, kann dies gerne über die Kommentarfunktion tun.</em></p>
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		<title>Kaum Interesse am Papstbesuch im Social Web</title>
		<link>http://blog.dfkom.eu/kaum-interesse-am-papstbesuch-im-social-web/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen & Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute startet Papst Benedikt XVI., das Oberhaupt von 1,1 Milliarden Katholiken weltweit, seinen Deutschlandbesuch. Wir haben analysiert, wie die katholische Kirche in Deutschland dieses Ereignis im Social Web begleitet. Eigentlich müsste es dort bei jungen Menschen auf große Resonanz stoßen, denn nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz engagieren sich von den 24,6 Millionen Katholiken hierzulande fast [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute startet Papst Benedikt XVI., das Oberhaupt von 1,1 Milliarden Katholiken weltweit, seinen Deutschlandbesuch. Wir haben analysiert, wie die katholische Kirche in Deutschland dieses Ereignis im Social Web begleitet. Eigentlich müsste es dort bei jungen Menschen auf große Resonanz stoßen, denn nach <a title="Statistiken Deutsche Bischofskonferenz" href="http://www.dbk.de/zahlen-fakten/" target="_blank">Angaben</a> der Deutschen Bischofskonferenz engagieren sich von den 24,6 Millionen Katholiken hierzulande fast 440.000 als Ministranten, die zwischen acht und 18 Jahre alt sind. Etwa 660.000 Katholiken zwischen sieben und 28 Jahren sind im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) mit seinen 17 Jugendorganisationen aktiv. Rund 370.000 Schülerinnen und Schüler gehen hierzulande in über 900 katholische Schulen. Und über eine halbe Million Kinder werden in fast 10.000 katholischen Tagesstätten betreut.</p>
<p><a href="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/09/110922_Papst_Besuch.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1669" title="Heiliger Vater_Plakat_A3 quer ohne Passkreuze" src="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/09/110922_Papst_Besuch.jpg" alt="Papst Besuch in Deutschland" width="450" height="318" /></a></p>
<p><span id="more-1665"></span><strong>Geringe Resonanz auf offizieller Fanpage<br />
</strong></p>
<p>Zentrales Informationsportal für den Papstbesuch ist die Website <a title="Papst in Deutschland" href="http://www.papst-in-deutschland.de/home/" target="_blank">www.papst-in-deutschland.de</a>. Sie wurde am 12. April 2011 im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz extra für diesen Anlass gelauncht. Die dazugehörige <a title="Fanpage Papst in Deutschland" href="https://www.facebook.com/Papst.in.Deutschland" target="_blank">Facebook-Fanpage</a> hatte bis wenige Stunden vor Eintreffen von Papst Benedikt XVI. etwas mehr als 3.650 Fans. Angesichts des geschilderten Potentials ist das ein sehr geringer Wert. Es sind zudem etwa nur halb so viele Fans wie die deutsche Fanpage des <a title="Fanpage Weltjugendtag 2011 in Madrid" href="https://www.facebook.com/weltjugendtag" target="_blank">Weltjugendtages</a> gewinnen konnte (die offizielle spanische Fanseite von &#8220;Madrid 2011&#8243; hatte über 83.000 Fürsprecher). Den Weltjugendtag feierten über eine Million Jugendliche vom 16. bis 21. August dieses Jahres mit Papst Benedikt XVI. in Madrid. Die vergleichsweise geringe Resonanz verwundert auch vor dem Hintergrund der Tatsache, dass auf die Papstbesuch-Fanpage nicht nur von der genannten Website, sondern auch von <a title="Website von Katholisch.de" href="http://www.katholisch.de/index.html" target="_blank">www.katholisch.de</a> verlinkt wird.</p>
<p><strong>So groß ist das Potenzial gar nicht</strong></p>
<p>Die geringe Resonanz der offiziellen Papstbesuch-Fanpage ist aber auch darauf zurückzuführen, dass Gott und damit der Papst als nach katholischer Lehre sein Stellvertreter auf Erden nur noch für 44 Prozent der katholischen Jugendlichen wichtig ist. Das ergab die jüngste <a title="Shell Studie - Thema Religion" href="http://www.shell.de/home/content/deu/aboutshell/our_commitment/shell_youth_study/2010/religion/" target="_blank">Shell-Studie</a>. Eine Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach, die im Auftrag der Unternehmensberatung der katholischen Kirche <a title="Website der MDG Medien-Dienstleistung GmbH in München" href="http://www.mdg-online.de/die-mdg.html" target="_blank">MDG</a> durchgeführt wurde, gibt eine weitere Erklärung: Demnach nutzen zwar 97 Prozent der Katholiken unter 30 Jahren das Internet, aber lediglich 32 Prozent von ihnen informieren sich dort über religiöse Themen. Und von diesem einen Drittel nutzen nur magere zwei Prozent häufig die Website der Deutschen Bischofskonferenz, vier Prozent tun dies gelegentlich, 13 Prozent selten.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die katholische Kirche als Institution nutzt den Besuch des Papstes in Deutschland und die sozialen Medien, um mit ihren Mitgliedern, Sympathisanten und <a title="Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch" href="http://www.memorandum-freiheit.de/" target="_blank">Kritikern</a> hierzulande in einen Dialog zu treten. Damit will sie auch den <a title="Dialogprozess zur Zukunft der katholischen Kirche" href="http://www.katholisch.de/47292.html" target="_blank">Dialogprozess</a> zur Zukunft fortführen, den die Deutsche Bischofskonferenz im Juli in Mannheim gestarteten hat, und der bis 2015 dauern soll. Auf den deutschen Portalen, die für die Visite von Papst Benedikt XVI. relevant sind, ist die Dialogbereitschaft der Zielgruppen allerdings sehr verhalten. Ein Grund: junge Mitglieder und Sympathisanten nutzen die Social Media Angebote der katholischen Kirche (Kirche 2.0) vermutlich aufgrund einer Mischung von Unkenntnis und Desinteresse kaum. International stellt sich die Situation übrigens nicht wesentlich anders dar. So hat der 2005 eingerichtete englischsprachige <a title="Vatican YouTube Kanal" href="http://www.youtube.com/vatican?gl=GB&amp;hl=en-GB" target="_blank">YouTube</a>-Account des Vatikans nur 34.000 Abonnenten (1.838 abonnierten die deutsche Version) und dem englischsprachigen <a title="Vatikan Twitter Kanal" href="http://twitter.com/#!/news_va_en" target="_blank">Twitter</a>-Kanal des Vatikans folgen weltweit 72.000 Menschen (1.424 folgen der deutschen Version).</p>
<p>Aber: Vielleicht steigt das Interesse im Social Web am Papstbesuch im Laufe der Visite noch an. Denn erst ab heute rückt Benedikt XVI. mit seinen Botschaften vor in der allgemeinen Berichterstattung und damit in den Fokus der Katholiken.</p>
<p><em>Foto: KNA-Bild</em></p>
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		<title>Der Nutzen von Social Media</title>
		<link>http://blog.dfkom.eu/der-nutzen-von-social-media/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen & Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media ROI]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Nutzen bzw. den Return on Investment (ROI) von Social Media war in diesem Blog bereits mehrfach die Rede. Die einen verwenden ihn, um Investitionen ins Mitmach-Web zu rechtfertigen. Andere stellen die Frage nach dem RoI grundsätzlich in Frage und weisen darauf hin, dass doch auch keiner den ROI von Telefonen misst. Jetzt hat [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Nutzen bzw. den Return on Investment (ROI) von Social Media war in diesem Blog bereits <a title="Social Media ROI" href="http://blog.dfkom.eu/tag/social-media-roi/" target="_blank">mehrfach </a>die Rede. Die einen verwenden ihn, um Investitionen ins Mitmach-Web zu <a title="Blog der Agentur DFKOM - Social Media = positive ROI" href="http://blog.dfkom.eu/social-media-positive-roi/">rechtfertigen</a>. Andere stellen die Frage nach dem RoI grundsätzlich in Frage und weisen darauf hin, dass doch auch keiner den <a title="Blog der Agentur DFKOM - Im Dialog mit Charles D. Schmidt von Krones" href="http://blog.dfkom.eu/im-dialog-mit-charles-schmidt-von-krones/">ROI von Telefonen</a> misst. Jetzt hat die US-Agentur MDG Advertising das Thema in einer Infografik aufbereitet. Ein Ergebnis: für die Marketingleiter (CMO) befragter Unternehmen ist Facebook derzeit die nützlichste Social Media Plattform und sie werden künftig insbesondere in den Ausbau ihrer Aktivitäten auf YouTube, Facebook, in ihrem Blog und auf Twitter investieren:</p>
<p><a href="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/09/110915_SocialMedia_ROI_3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1652" title="110915_SocialMedia_ROI_3" src="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/09/110915_SocialMedia_ROI_3.jpg" alt="Infografik Social Media ROI" width="475" height="211" /></a></p>
<p><span id="more-1643"></span></p>
<p>Die vollständige Infografik zum Thema Social Media ROI sieht so aus:</p>
<p><a href="http://www.mdgadvertising.com/blog/infographic-the-roi-of-social-media/"><img src="http://www.mdgadvertising.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/the_roi_of_social_media_mdg_advertising_infographic_475.jpg" alt="Infographic: The ROI of Social Media" width="475" height="1908" border="0" /></a></p>
<p>Infographic by <a href="http://www.mdgadvertising.com/">MDG Advertising</a></p>
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		<title>9/11 mit Social Media &#8211; Segen und Fluch</title>
		<link>http://blog.dfkom.eu/911-mit-social-media-segen-und-fluch/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 15:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[911]]></category>
		<category><![CDATA[Location Based Services]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau zehn Jahre ist es am Sonntag her, dass Terroristen die USA in einer bislang nie dagewesenen Art und Weise angriffen: Sie kaperten Passagierflugzeuge und steuerten sie in einer konzertierten Aktion unter anderem in die Zwillingstürme des World Trade Centers (WTC) &#8211; im Abstand von 17 Minuten. Jeder von uns weiß noch, wo er damals [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Genau zehn Jahre ist es am Sonntag her, dass Terroristen die USA in einer bislang nie dagewesenen Art und Weise angriffen: Sie kaperten Passagierflugzeuge und steuerten sie in einer konzertierten Aktion unter anderem in die Zwillingstürme des World Trade Centers (WTC) &#8211; im Abstand von 17 Minuten. Jeder von uns weiß noch, wo er damals war und was er tat. Uns einte nicht nur der Schock, sondern auch die Art und Weise, wie wir an Informationen kamen: Durch Fernseher, Radio  Internet. Aber was wäre, wenn es damals schon die sozialen Netzwerke in ihrer heutigen Ausprägung gegeben hätte?</em></p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:UA_Flight_175_hits_WTC_south_tower_9-11_edit.jpeg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1540 alignnone" title="By UA_Flight_175_hits_WTC_south_tower_9-11.jpeg: Flickr user TheMachineStops derivative work: upstateNYer (UA_Flight_175_hits_WTC_south_tower_9-11.jpeg) [CC-BY-SA-2.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons" src="http://blog.dfkom.eu/wp-content/uploads/2011/09/110911_911.jpg" alt="By UA_Flight_175_hits_WTC_south_tower_9-11.jpeg: Flickr user TheMachineStops derivative work: upstateNYer (UA_Flight_175_hits_WTC_south_tower_9-11.jpeg) [CC-BY-SA-2.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-1529"></span><strong>Die Online-Welt anno 2001</strong><br />
Wie war sie denn, die (mobile) Online-Welt anno 2001? Es gab keine wirklichen Smartphones, keine Fotohandys, kein Skype, kein Twitter, kein YouTube, kein Facebook. Selbst dessen Vorläufer Friendster war damals noch nicht an den Start gegangen. Wir hatten Handys zum Telefonieren und PDAs für die digitale Organisation unserer realen Kontakte (mein Palm m505 liegt heute noch im Keller). Breitbandverbindungen im Internet waren in Deutschland eine Seltenheit: Die <a title="The Global Growth of Broadband" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/8255695.stm" target="_blank">Quote</a> lag bei unter sechs Prozent. Location Based Services (LBS) wie Foursquare? Fehlanzeige!</p>
<p><strong>Ein Segen für die Retter</strong><br />
Wäre die Online-Kommunikation am 11. September 2011 auf dem heutigen Stand gewesen, dann hätte es &#8211; stabile Mobilfunkverbindungen vorausgesetzt &#8211; sicher eine Flut von Twitter-Meldungen der rund 20.000 Angestellten in den 110 Stockwerken der 412 Meter hohen WTC-Türme gegeben. Vielleicht hätte der eine oder die andere mit dem Smartphone sogar Bilder aus nächster Nähe von den anfliegenden Maschinen gemacht. Oder Clips von der Lage im Innern der Gebäude gedreht und diese auf Twitter, Flickr, YouTube, Facebook &amp; Co. gepostet. Wichtige Informationen wären in Echtzeit nach draußen gelangt. Rettungs- und Einsatzkräfte hätten sich ein Bild aus erster Hand machen können. Das lässt sich aus dem Verhalten der Opfer jener <a title="Twitter and Flickr used to break news" href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/asia/india/3530640/Mumbai-attacks-Twitter-and-Flickr-used-to-break-news-Bombay-India.html" target="_blank">Anschläge</a> ableiten, den Terroristen im November 2008 im indischen Mumbai verübten. Um die eigene Familie und Freunde zu beruhigen, hätten Menschen im Umkreis des World-Trade-Centers Positionsangaben via Facebook Places oder Foursquare absetzen können.</p>
<p><strong>Ein Fluch für die Öffentlichkeit</strong><br />
Was den einen zum Segen gereicht hätte, hätten andere als Fluch empfunden. Denn die Welt hätte mit der Existenz des Social Web am 11. September 2001 an einzelnen Schicksalen eingeschlossener, verletzter oder sterbender Menschen teilgenommen: Erschreckende Bilder aus dem Innern der WTC-Türme auf Flickr, letzte Videogrüße der Todgeweihten an Ihre Liebsten auf YouTube, Final Posts auf Twitter und Facebook von jenen der fast 3.000 Toten, die nicht sofort mit dem Einschlag der Maschinen starben. Das Social Web hätte den Drahtziehern der Anschläge die Möglichkeit gegeben, eine weitere Dimension der Angst und des Schreckens zu verbreiten. Solche Informationen hätten uns noch mehr erschüttert als es einige der über 1.600 <a title="Sept. 11 Tapes: Sounds of Chaos, Horror and Valor" href="http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=5658516" target="_blank">telefonischen Notrufe</a>, die hinterher bekannt wurden, oder die Live-Bilder, die wir damals fassungslos vor dem Fernseher verfolgten, ohnehin schon taten. Das Social Web in seiner heutigen Ausprägung hätte es dem Terrorismus damals ermöglicht, eine noch hässlichere Fratze von sich zu zeigen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Jedes Was-Wäre-Wenn-Szenario ist spekulativ. Aber sicher ist, dass ein Anschlag wie 9/11 im Social-Media-Zeitalter noch mehr Fassungslosigkeit und Entsetzen erzeugen würde.</p>
<p><em>Welche Auswirkungen wären wohl sonst noch denkbar?</em></p>
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