5 Gründe warum Inhalte geteilt werden
Social Media kostet Unternehmen nichts. Dieses Gerücht hält sich hartnäckig. Aber es stimmt eben nicht: Social Media kosten vor allem Zeit: Zeit für Konzepte, Zeit für Ideen, Zeit für Inhalte, Zeit fürs Monitoring, Zeit fürs Vernetzen, Zeit fürs Verbreiten usw. Gerade auf den Content kommt es an. Wer an seinen Ziel- bzw. Interessengruppen vorbei publiziert, kann seine Ziele im Social Web bzw. in den sozialen Medien nicht erreichen. Hier mag es hilfreich sein, einmal nach den Gründen zu fragen, warum wir welche Inhalte verbreiten (teilen).
Für die aktuelle Ausgabe des Geschäftsreisemagazins Business Traveller nahm Agenturchef Dominik Faust an einem Round-Table-Gespräch über das ideale Hotelzimmer der Zukunft teil. Aus dieser umfangreichen Diskussion, die die Zeitschrift (Ausgabe 4/11) auf drei Doppelseiten dokumentiert, greifen wir ein Thema heraus. Es geht um die Rolle, die Social Media für Hotels spielen kann.
Employer Branding in Social Media
Wie etabliert man als Unternehmen eine attraktive Arbeitgebermarke in sozialen Netzwerken? Diese Frage stand am gestrigen Montag im Mittelpunkt des Social Media Clubs München. Diesmal referierten Prof. Dr. Martin Grothe (complexium GmbH, Berlin) und Bernd Schmitz (Bayer AG, Leverkusen). Martin Grothe gab uns am Rande des Events ein Interview.
Social Media erhöht die Kundenzufriedenheit
Im Dialog mit Oliver Stalp über den Kundenservice der Telekom via Social Media
“Wie darf ich Ihnen helfen? Gerne unterstütze ich Sie bei Ihrem Anliegen.” So oder so ähnlich gehen Service-orientierte Unternehmen auf Reklamationen ihrer Kunden ein. Doch im Social-Media-Zeitalter trudeln die entsprechenden Beschwerden nicht mehr nur via Telefon oder E-Mail ein, sondern zunehmend auf Social-Media-Plattformen. Marken wie Dell und andere in den USA haben sich daher früh für eine Präsenz in sozialen Netzwerken entschieden, um dort durch engagierte Dialoge und Hilfestellungen die Zufriedenheit ihrer Kunden auszubauen. In Deutschland gilt die Telekom als Vorreiter in Sachen Social Media Kundenservice. Hier sind insbesondere ihre Kanäle auf Twitter und Facebook zu nennen.
Wir sprachen mit Oliver Stalp, Leiter Internet Operating Office der Telekom Deutschland GmbH, der uns im folgenden Interview Einblicke hinter die Kulissen von Telekom_hilft gibt.
Social Media ist sozial!
Mittlerweile ist es im Deutschen üblich, Social Media mit „Soziale Medien“ zu übersetzen. Auch wenn manche Menschen der Meinung sind, dass diese Übersetzung falsch ist, da man es eher mit „gesellig“ übersetzen müsste. Mit der Idee des Crowdfundings, oder zu Deutsch der Schwarmfinanzierung, kann man Social Media dennoch als sozial bezeichnen. Seit 2010 wird nämlich Crowdfunding immer beliebter. Wie das genau funktioniert, haben wir uns näher angeschaut.
















