DFKOM Social Media ABC – #ORM
Immer mehr Unternehmen planen, den Dialog mit neuen Ziel- und Interessengruppen via Social Media zu führen. Um ihnen den Einstieg ins Web 2.0 etwas zu erleichtern, stellen wir hier in loser Folge die gängigsten Begriffe des „Mitmach-Webs“ kurz vor. Daraus erwächst gemeinsam mit der Community das DFKOM Social Media ABC.
#ORM (Online Reputation Management)
Online Reputation Management, kurz ORM, beschreibt die regelmäßige Kontrolle über Ihren guten Namen im Internet. In Foren, Blogs und Netzwerken tauschen sich die Presse, Kunden und Kritiker untereinander aus. Bewertungen von Qualität und Service, positiv wie negativ, finden sich im Social Web über nahezu jedes Keyword. Um die eigene Reputation zu behalten und diese positiv zu beeinflussen, ist ein effizientes Online Reputation Management von höchster Relevanz. Die einfachste Variante des ORM ist das regelmäßige, manuelle Abfragen in Suchmaschinen wie Google. Darüber hinaus verhelfen Alerts zu einem besseren Überblick. Im Gegensatz zum „realen“ Businessumfeld sind die rechtlichen Möglichkeiten im Social Web in Fällen von Reputationsschäden, ggf. versursacht durch negative Kommentare, noch nicht voll ausgereift. Mit einem angepassten ORM kann auf mögliche Kritiken oder negative Kommentare frühzeitig reagiert und somit einem langfristigen Reputationsschaden vorgebeugt werden.
DFKOM Social Media ABC – #Widget
Immer mehr Unternehmen planen, den Dialog mit neuen Ziel- und Interessengruppen via Social Media zu führen. Um ihnen den Einstieg ins Web 2.0 etwas zu erleichtern, stellen wir hier in loser Folge die gängigsten Begriffe des „Mitmach-Webs“ kurz vor. Daraus erwächst gemeinsam mit der Community das DFKOM Social Media ABC.
#Widget
Das lustig klingende Kofferwort Widget setzt sich aus den englischen Begriffen „Window“ (dt. Fenster) und „Gadget“ (dt. Zubehör) zusammen. Widgets sind ursprünglich kleine Web-Anwendungsprogramme für den Desktop, welche die getätigten Maus- oder Tastaturbefehle speichern und den sichtbaren Bereich entsprechend verändern. Sie ermöglichen dadurch die Interaktion mit dem Nutzer. Die Verbreitung von User Generated Content (UGC) im Social Web führte zu weniger komplexen Anwendungen, die meist als Fragmente von HTML-Code oder Javascript angeboten und einfach installiert werden können – auch auf PDA’s und Smartphones. Hilfreiche Widgets stehen beispielsweise auf Facebook zur Auswahl (hier heißen sie „Badges“): so können individuelle Foto- oder Werbebanner erstellt, interessante Inhalte von Drittwebsites oder die Fanbox eingebunden und konfiguriert werden.
DFKOM Social Media ABC – #Tag Cloud
Immer mehr Unternehmen planen, den Dialog mit neuen Ziel- und Interessengruppen via Social Media zu führen. Um ihnen den Einstieg ins Web 2.0 etwas zu erleichtern, stellen wir hier in loser Folge die gängigsten Begriffe des „Mitmach-Webs“ kurz vor. Daraus erwächst gemeinsam mit der Community das DFKOM Social Media ABC.
#Tag Cloud
Die Stichwort- oder auch Schlagwortwolke, wie die Tag Cloud im Deutschen genannt wird, dient der Visualisierung von unterschiedlich gewichteten Begriffen und unterstützt die Navigation. Social Bookmarking Dienste wie Del.icio.us oder Technorati setzten die Tag Cloud bereits frühzeitig zur Indexierung ein; immer häufiger findet man sie heute in Blogs und Social Media Portalen. Je häufiger ein Begriff, bzw. der damit verknüpfte Tag, genannt wird, desto größer (und fetter) erscheint der Begriff in der Wolke. Die Wortwolke entwickelt sich also zu einer Linksammlung der am meisten aufgerufenen Webseiten, bzw. der meistgesuchten Begriffe. In der Regel wird diese Liste von Blogsystemen automatisch erstellt, darüber hinaus stehen viele kostenfreie Module oder Plug-Ins zur Verfügung. Die Wortwolke kann natürlich auch manuell von einer Redaktion gepflegt werden.
DFKOM Social Media ABC – #SEO
Immer mehr Unternehmen planen, den Dialog mit neuen Ziel- und Interessengruppen via Social Media zu führen. Um ihnen den Einstieg ins Web 2.0 etwas zu erleichtern, stellen wir hier in loser Folge die gängigsten Begriffe des „Mitmach-Webs“ kurz vor. Daraus erwächst gemeinsam mit der Community das DFKOM Social Media ABC.
#SEO
SEO steht für Suchmaschinenoptimierung, englisch Search Engine Optimiziation. Es beschreibt die technische Vorgehensweise, durch eine bestimmte Dichte bestimmter Suchbegriffe und deren Kombinationen auf Webseiten in Suchmaschinen besser gefunden zu werden und möglichst weit oben in der Trefferliste zu stehen. SEO ist häufig ein wesentlicher Bestandteil der Marketingstrategie. Da es mittlerweile aber nicht mehr genügt, nur die Relevanz von Webseiten zu erhöhen mittels sogenannter OnPage-Optimierung, hat sich der Bereich ESEO, kurz für Editorial SEO entwickelt. Diese redaktionelle OffPage-Optimierung sorgt dafür, dass die Webseiten inhaltlich auf bestimmte Keywords und Suchanfragen ausgerichtet sind. Dies gewährleistet nicht nur einen dauerhaften Platz im oberen Ranking der Suchmaschinen; es führt auch langfristig zu mehr Glaubwürdigkeit und größerem Vertrauen der Kunden und Webseitenbesucher.
DFKOM Social Media ABC – #OpenID
Immer mehr Unternehmen planen, den Dialog mit neuen Ziel- und Interessengruppen via Social Media zu führen. Um ihnen den Einstieg ins Web 2.0 etwas zu erleichtern, stellen wir hier in loser Folge die gängigsten Begriffe des „Mitmach-Webs“ kurz vor. Daraus erwächst gemeinsam mit der Community das DFKOM Social Media ABC.
#OpenID
Die virtuelle Identität hat sich zu einem der zentralen und wichtigsten Themen im Netz entwickelt. Mit dem Anstieg von Social Media Plattformen, Communities und Diensten wächst gleichermaßen der Zeitaufwand, sich überall registrieren und einloggen zu müssen. OpenID, ein dezentrales Identitätssystem, spart diesen Zeitaufwand ein. Es bietet seinen Nutzern ein sogenanntes „Single-Sign-On“ für alle Dienste, die diesen Service unterstützen. Der Weg zu einer eigenen OpenID führt zunächst über einen der zahlreichen OpenID Service Anbieter. Einmal dort registriert, kann man die individuelle OpenID in Form einer URL wie einen Universalschlüssel, ohne dauerndes Anmelden und Verifizieren, zu anderen Websites und Diensten einsetzen. Üblicherweise ist der Benutzername eine Subdomain des OpenID-Providers: benutzername.provider.com. Neben der Zeitersparnis führt eine OpenID ebenfalls zu besser Auffindbarkeit in Suchmaschinen wie Google und Co.













